KI VERSTEHEN · SELBSTSTÄNDIG DENKEN · PERSÖNLICH LERNEN

Die Onlineschule für eigenständiges Denken in einer Welt mit KI.

In kleinen Online-Lerngruppen lernen Schüler, künstliche Intelligenz kompetent einzusetzen, Ergebnisse kritisch zu prüfen und eigene begründete Entscheidungen zu treffen. Deutsch und Englisch werden dabei als eigenständige Fächer mit gleicher Wertigkeit unterrichtet.

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Jugendliche lernen gemeinsam digital, begleitet von einer Lehrerin

Unser Grundgedanke

„Eigenständiges Denken gibt Orientierung. KI wird zum Werkzeug – der Mensch bleibt der Gestalter.“

BILDUNG MIT WEITBLICK

KI verstehen.
Selbst denken.

Unsere Onlineschule verbindet verlässliche fachliche Grundlagen mit KI-Kompetenz, Quellenkritik, Kreativität und persönlicher Begleitung. Schüler lernen, moderne Werkzeuge zu nutzen, ohne ihr eigenes Urteil an sie abzugeben.

01

KI verstehen

Schüler lernen, wie KI funktioniert, wo ihre Chancen liegen und wo kritisches Hinterfragen nötig ist.

02

Selbstständig denken

Nicht die Maschine entscheidet: Wir stärken Urteilsvermögen, Kreativität, Quellenkritik und verantwortliches Handeln.

03

Menschlich begleitet

Feste Lehrer, kleine Lerngruppen und direkter Austausch geben Orientierung, Verbindung und persönliche Rückmeldung.

04

Deutsch und Englisch

Beide Sprachen haben als eigenständige Fächer die gleiche Wertigkeit. In Mathematik und Allgemeinbildung kommt die zweite Sprache behutsam und stufenweise hinzu.

DAS SCHULMODELL

Klar strukturiert.
Persönlich verbunden.

10–18Jahre

5–12Klassenstufen, ähnlich dem Gymnasium

12Unterrichtsstunden pro Woche

Live-Unterricht in kleinen, übersichtlichen Lerngruppen, feste Fachlehrer und ein klarer Wochenrhythmus ab 13 Uhr MEZ schaffen Verbindlichkeit. Jede Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten und lässt sich für Familien in Deutschland und weltweit verlässlich einplanen.

DIE LEITUNG

Pädagogische Begleitung und verlässliche Organisation.

Lina Kühn ist studierte Pädagogin und Studienrätin. Die Fachlehrer kommen aus der Wirtschaft und verbinden fachbezogene Expertise mit fundierter KI-Expertise.

01

Lina Kühn

Pädagogische Leitung

Als studierte Pädagogin und Studienrätin achtet sie darauf, dass Unterrichtsmethoden, Ansprache und Anforderungen zum Alter, zur Entwicklung und zu den Leistungsmöglichkeiten der Schüler passen.

02

Steffen Kühn

Kaufmännische Leitung

Verantwortet die kaufmännische und organisatorische Grundlage für einen verlässlichen Schulalltag.

UNSERE FÄCHER

4Stunden

Mathe

Logik, Problemlösen und ein reflektierter Umgang mit modernen Werkzeugen.

2Stunden

English

Englisch aktiv anwenden: sprechen, verstehen und schreiben.

3Stunden

Deutsch

Sicher auf Deutsch ausdrücken: sprechen, lesen und schreiben.

3Stunden

Allgemeinbildung

Gesellschaft, Natur und Technik im Zusammenhang verstehen.

FRAGEN & ANTWORTEN

Häufig gestellte Fragen

Hier beantworten wir ausführlich, was Familien über unseren Onlineunterricht, den kritischen Umgang mit künstlicher Intelligenz und die persönliche Begleitung wissen möchten.

01Ist „Die Schulalternative“ eine Schule, in der Kinder hauptsächlich von künstlicher Intelligenz unterrichtet werden?

Nein. Bei uns gestalten echte Menschen den Unterricht. Unsere Lehrer begleiten die Schüler persönlich, erklären Zusammenhänge, beantworten Fragen und gehen auf individuelle Bedürfnisse ein. Künstliche Intelligenz ist ein wichtiges Unterrichtsthema und kann als Werkzeug eingesetzt werden. Sie ersetzt jedoch weder den Lehrer noch den persönlichen Austausch. Unser Ziel ist ein menschlich warmer, interaktiver Onlineunterricht, in dem Kinder wahrgenommen, ernst genommen und zuverlässig begleitet werden.

02Wie sieht der Onlineunterricht konkret aus?

Der Unterricht findet interaktiv und gemeinsam mit Lehrern statt. Die Schüler können Fragen stellen, ihre Gedanken einbringen, miteinander diskutieren und direkte Rückmeldungen erhalten. Es handelt sich nicht um ein rein automatisiertes Lernprogramm, bei dem Kinder ausschließlich Videos ansehen oder Aufgaben allein am Bildschirm bearbeiten. Digitale Möglichkeiten werden mit persönlicher Begleitung, menschlichem Austausch und einer verlässlichen Lernstruktur verbunden.

03Warum beschäftigt sich die Schulalternative so intensiv mit künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz verändert bereits heute das Lernen, die Arbeitswelt, die Kommunikation und viele alltägliche Entscheidungen. Kinder werden in ihrem späteren Leben regelmäßig mit KI-Systemen in Berührung kommen. Deshalb reicht es nicht aus, KI lediglich bedienen zu können. Schüler sollten verstehen, wie solche Systeme arbeiten, welche Möglichkeiten sie bieten und wo ihre Grenzen und Risiken liegen. Sie sollen lernen, KI selbstbestimmt und verantwortungsvoll einzusetzen, ohne ihr eigenes Denken abzugeben.

04Welche Fähigkeiten lernen die Schüler im Umgang mit KI?

Die Schüler lernen insbesondere: Antworten einer KI kritisch zu prüfen; Fehler und erfundene Informationen zu erkennen; Quellen zu vergleichen und Aussagen zu überprüfen; mögliche Verzerrungen und einseitige Darstellungen wahrzunehmen; persönliche und sensible Daten zu schützen; eigene Gedanken, Argumente und Lösungswege zu entwickeln; Verantwortung für Entscheidungen und Arbeitsergebnisse zu übernehmen. KI soll als hilfreiches Werkzeug verstanden werden – nicht als unfehlbare Autorität.

05Bleibt bei diesem Schwerpunkt noch Raum für Menschlichkeit und persönliche Beziehungen?

Ja. Menschlichkeit ist ein zentraler Bestandteil unseres Konzepts. Lernen gelingt besonders gut, wenn Kinder sich sicher, respektiert und persönlich angesprochen fühlen. Ein Lehrer kann ermutigen, zuhören, Unsicherheiten wahrnehmen, Konflikte begleiten und echtes Interesse zeigen. Diese menschlichen Fähigkeiten lassen sich nicht durch eine Software ersetzen. Deshalb verbinden wir zukunftsorientierte Bildung mit einer warmen, respektvollen und persönlichen Lernatmosphäre.

06Welche klassischen Fächer und Grundlagen werden vermittelt?

Neben dem verantwortungsvollen Umgang mit KI konzentrieren wir uns auf wesentliche, lebensnahe Grundlagen in Deutsch, Englisch sowie Allgemeinbildung und Naturwissenschaften. Dabei geht es nicht um eine möglichst große Menge auswendig gelernten Stoffes. Die Schüler sollen lesen, schreiben, kommunizieren, argumentieren, Zusammenhänge verstehen und Informationen fachlich beurteilen können. Diese Grundlagen helfen ihnen auch dabei, Aussagen von KI-Systemen auf Plausibilität und Richtigkeit zu prüfen.

07Bedeutet „weniger Stoff“, dass die Anforderungen geringer sind?

Nein. Die Inhalte werden bewusst auf das Wesentliche konzentriert. Entscheidend ist nicht, wie viele Einzelinformationen kurzfristig auswendig gelernt werden, sondern ob ein Kind Zusammenhänge versteht und Wissen im Alltag anwenden kann. Wir möchten fachliche Grundlagen, selbstständiges Denken und praktische Handlungskompetenz miteinander verbinden. Die Schüler sollen neue Situationen beurteilen, geeignete Lösungen entwickeln und ihr Leben möglichst selbstbestimmt gestalten können.

08Sitzen die Schüler den ganzen Tag allein vor dem Bildschirm?

Unser Konzept ist nicht auf passiven oder isolierten Medienkonsum ausgerichtet. Onlineunterricht soll Austausch, Beteiligung und gemeinsames Denken ermöglichen. Neben den digitalen Unterrichtsphasen können – abhängig vom jeweiligen Lerninhalt – auch Aufgaben außerhalb des Bildschirms eine Rolle spielen: lesen, schreiben, beobachten, experimentieren, recherchieren oder praktische Erfahrungen im eigenen Lebensumfeld sammeln. Der Computer ist ein Zugang zum Unterricht, aber nicht der gesamte Lernraum.

09Wie werden die Schüler individuell begleitet?

Kinder lernen unterschiedlich. Deshalb sind persönliche Rückmeldungen, verständliche Erklärungen und die Möglichkeit zu Nachfragen besonders wichtig. Unsere Lehrer sollen Lernfortschritte wahrnehmen, Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und Orientierung geben. Ziel ist eine verlässliche Begleitung, bei der die Schüler nicht anonym ein Programm durchlaufen, sondern als individuelle Persönlichkeiten gesehen werden.

10Für welche Familien kann die Schulalternative interessant sein?

Das Angebot richtet sich insbesondere an Familien, die eine zeitgemäße, ortsunabhängige und menschlich begleitete Form des Lernens suchen. Interessant kann das Konzept beispielsweise für Familien im Ausland, Reisefamilien, Freilerner sowie Eltern sein, die sich eine Alternative zu überladenen Lehrplänen wünschen. Im Mittelpunkt stehen eine zukunftsorientierte Bildung, lebensnahe Grundlagen und ein verantwortungsvoller Umgang mit künstlicher Intelligenz.

11Wie werden Deutsch und Englisch im Unterricht verwendet?

Deutsch und Englisch werden als eigenständige Sprachfächer unterrichtet. Der Deutschunterricht findet auf Deutsch statt, der Englischunterricht auf Englisch. In Mathematik und Allgemeinbildung wächst der bilinguale Anteil behutsam mit den Lernstufen: vom fachlichen Grundwortschatz in Stufe 1 über einen verstärkten Einsatz in Stufe 2 bis zur umfassenden Verwendung beider Sprachen ab Stufe 3.

12Können Schüler mit KI auch Inhalte erlernen, die nicht im Stundenplan stehen?

Ja. Wir möchten Schüler dazu befähigen, KI auch über die bei uns unterrichteten Fächer hinaus als Werkzeug für selbstständiges Lernen zu nutzen – zum Beispiel beim Erlernen weiterer Fremdsprachen. Sie lernen, eigene Lernziele zu formulieren, passende Erklärungen und Übungen anzufordern, Ergebnisse kritisch zu prüfen und verlässliche Quellen einzubeziehen. So können sie sich neue Themen zunehmend eigenständig erschließen, ohne ihr Denken und die Verantwortung für den Lernprozess an die KI abzugeben.

13Für welches Alter und welche Klassenstufen ist das Angebot gedacht?

Die Schulalternative richtet sich an Schüler von 10 bis 18 Jahren. Die Lerngruppen orientieren sich ungefähr an den gymnasialen Klassenstufen 5 bis 12.

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DIE SCHULALTERNATIVE

KI verstehen. Selbstständig denken. Menschlich lernen.

Eine Onlineschule für Familien in Deutschland und weltweit, die Bildung bewusst anders gestalten möchten.

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